Change-Fitness
Veränderung als Dauerkompetenz, nicht als Projekt.
Change-Fitness beschreibt die Fähigkeit einer Organisation und ihrer Menschen, Veränderung nicht nur zu überstehen, sondern wiederholt aktiv mitzugestalten – als dauerhafte Kernkompetenz statt als einmaliges Projekt.
Woher der Begriff kommt
Der Begriff wird u. a. von der Harvard Business School (Tsedal Neeley, Karim Lakhani) im Kontext der KI-Transformation verwendet und wurzelt in Michael Beers Forschung zu „Organizational Fitness“; an der INSEAD haben Jarrett und White eine messbare Change-Fitness-Skala entwickelt. Dr. Krauter greift das Konzept in „Zukunft führen“ auf und verbindet es mit systemischer Führung.
Was das für Führung heißt
Wer Change als Ausnahmezustand behandelt, verliert Zeit und Vertrauen. „Zukunft führen“ liest Change-Fitness als Normalzustand – trainierbar wie körperliche Kondition, verankert in Strukturen und Lernroutinen.
Häufige Fragen
Was ist Change-Fitness?
Die dauerhafte Fähigkeit von Organisation und Menschen, Veränderung wiederholt aktiv mitzugestalten.
Woher stammt der Begriff Change-Fitness?
Er wird u. a. von der Harvard Business School genutzt und wurzelt in Michael Beers Forschung zu „Organizational Fitness“; die INSEAD hat eine messbare Skala entwickelt.
Wie wird eine Organisation change-fit?
Durch breite Kompetenz, das Neugestalten von Arbeitsabläufen statt nur Stellen und durch das Belohnen von Lerngeschwindigkeit.