Zukunft führen

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Co-Intelligenz

Nicht künstliche, sondern gemeinsame Intelligenz.

Co-Intelligenz bezeichnet das Zusammenwirken von menschlicher und künstlicher Intelligenz als Partnerschaft – KI als Kolleg:in, Tutor:in oder kreative:r Sparringspartner:in, nicht als bloßer Ersatz. Der Gewinn entsteht im Tandem, nicht in „Mensch oder Maschine“.

Woher der Begriff kommt

Populär gemacht hat den Begriff Ethan Mollick (Wharton School) mit seinem Buch „Co-Intelligence: Living and Working with AI“ (2024). Vier seiner Prinzipien: immer mit KI arbeiten, sofort beginnen, sie als Partner:in sehen – und die Verantwortung behalten.

Was das für Führung heißt

„Zukunft führen“ macht Co-Intelligenz zur Haltungsfrage: nicht ob, sondern mit welcher Haltung man KI einsetzt. Verantwortung lässt sich nie ganz delegieren. Das Marketing-Experiment zu diesem Buch – eine KI übernimmt das Marketing, der Autor verantwortet – ist Co-Intelligenz in Aktion.

Häufige Fragen

Was bedeutet Co-Intelligenz?

Das partnerschaftliche Zusammenwirken von Mensch und KI – gemeinsame statt rein künstliche Intelligenz.

Wer hat den Begriff Co-Intelligenz geprägt?

Populär gemacht hat ihn Ethan Mollick (Wharton) mit seinem Buch „Co-Intelligence“ (2024).

Was hat Co-Intelligenz mit Führung zu tun?

Sie verschiebt die Frage vom Werkzeug zur Haltung: Verantwortung, Klarheit und Weitsicht bleiben beim Menschen.

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