Zukunft führen

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Rubikon-Modell

Vom Wünschen zum Tun – die vier Handlungsphasen.

Das Rubikon-Modell beschreibt, wie aus einem Wunsch eine umgesetzte Handlung wird – in vier Phasen: Abwägen, Planen, Handeln und Bewerten. Es trennt Motivation (ein Ziel setzen und bewerten) von Volition (ein Ziel tatsächlich umsetzen). Der „Rubikon“ ist der Punkt der verbindlichen Entscheidung, nach dem es kein Zurück gibt.

Woher der Begriff kommt

Entwickelt von den Psychologen Heinz Heckhausen und Peter M. Gollwitzer (1987). Der Name spielt auf Julius Caesars Überschreiten des Flusses Rubikon an, nach dem der Bürgerkrieg unausweichlich wurde.

Was das für Führung heißt

Viele Vorhaben scheitern nicht am Wollen, sondern am Überschreiten des Rubikon – am Sprung von Absicht zu Umsetzung. „Zukunft führen“ nutzt das Modell, um genau diesen Sprung führbar zu machen.

Häufige Fragen

Was ist das Rubikon-Modell?

Ein Modell der Handlungsphasen (Abwägen, Planen, Handeln, Bewerten), das beschreibt, wie aus einem Wunsch eine Handlung wird.

Was ist der Unterschied zwischen Motivation und Volition?

Motivation setzt und bewertet Ziele; Volition sorgt für die tatsächliche Umsetzung eines gefassten Ziels.

Wer hat das Rubikon-Modell entwickelt?

Die Psychologen Heinz Heckhausen und Peter M. Gollwitzer (1987).

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